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Rechtsforschung als disziplinübergreifende Herausforderung

Zweite Tagung für Nachwuchswissenschaftler/innen 25.-26.11. 2005 Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, Halle/Saale.

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Veranstalter



Die Tagung wird gefördert vom Bundesministerium der Justiz (BMJ) und der Fritz-Thyssen-Stiftung.

Ziel

Rechtsforschung, die Recht als gesellschaftliches Phänomen versteht, ist auf die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen angewiesen. Dabei repräsentiert der juristische Diskurs nur einen – wenn auch zentralen – Ausschnitt des Forschungsgegenstandes: Recht muss auch in seinen Wechselwirkungen mit gesellschaftlichen Veränderungen, als politischer Faktor, als literarischer oder kultureller Diskurs, als beobachtbares Handeln u.s.f. untersuchen werden.

Wir wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Rechts- und Sozialwissen­schaften, der Ethnologie, den Geistes- und weiteren Wissenschaften die Gelegenheit bieten, ihre Arbeiten einem Publikum vorzustellen, das für Sicht­weisen anderer Disziplinen offen ist. Unser Ziel ist es, die starke disziplinäre Trennung zu überwinden, von der viele Forschungsgebiete im deutschsprachigen Raum immer noch geprägt sind.

Materialien


Anmeldung

Anmeldeschluss für die Konferenz war der 15.11.2005.

Anreise / Veranstaltungsorte / Unterkunft